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Bizarre Mondlandschaften und über 300 Vulkane, fruchtbare Felder und blühende Gärten, weiße Häuser, schwarze und helle Strände - Lanzarote ist ideal für erholsame, aber nie langweilige Bade- und Erlebnisferien. |
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Sie ist die östlichste des Kanarischen Archipels mit einer Größe von ca. 756 qkm.
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Lanzarote ist kaum lieblich und grün, sondern in weiten Teilen
bizarr und schroff. Grund dafür ist die bis in die jüngere Vergangenheit
andauernde aktive Vulkan- tätigkeit. Erst im 18. Jahrhundert wurde bei dem
letzten großen Ausbruch, der sechs Jahre lang dauerte, der gesamte Südwesten
der Insel verwüstet und bildet heute den grandiosen Nationalpark »Timanfaya«
mit den Montanas de Fuego.
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Die Sehenswürdigkeiten der Insel wurden maßgeblich gestaltet und geprägt
von dem leider verstorbenen Künstler Cesar Manrique. Es ist ihm hervorragend
gelungen, die Schönheiten der Insel für den Tourismus zu erschließen und
dabei das typische Landschaftsbild zu erhalten. Auf ihn geht auch die für
Spanien bemerkenswerte Bauordnung zurück, die lediglich Häuser mit bis zu
vier Stockwerken zuläßt.
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Auf Lanzarote gibt es lebhafte Orte, allen voran die quirlige und
sehr »spanische« Hauptstadt Arrecife und das Touristenzentrum Puerto
del Carmen, das alle Unterhaltungsmöglichkeiten bietet. Aber nur wenige
Minuten mit dem Auto und Sie können Lanzarote von seiner ursprünglichen
Seite erleben.
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Selbstverständlich kommen auch Sonnenanbeter auf Lanzarote zu ihrem Recht.
Im Süden finden Sie die wunderschönen Sandbuchten der Papagayo-Strände und
der »Playa Blanca«. Breite Strände erstrecken sich von Puerto del Carmen
mehrere Kilometer Richtung Norden und auch der schwarze Strand der Saunas
de Janubio ist zu empfehlen.
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Für sportlich ambitionierte Urlauber wird ebenfalls viel geboten:
Tauchen, Surfen, Tennis, Reiten sowie Radfahren und Drachenfliegen.
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